Sonntag, 26. Mai 2013

Ich melde mich zurück...

... aus meiner unangekündigten Blogpause. Das reale Leben hat mich ganz schön vom Bloggen abgehalten. Danke, dass ihr trotzdem ab und an vorbeischaut.

Mit meinem Post möchte ich heute bei der kreativsüchtigen Mel mitmachen. Die möchte gerne wissen, wie ihr so scrappt.


Die ersten Alben sind "zwangsläufig" während der Schulzeit entstanden. Nach den Studienfahrten musste immer was abgeliefert werden. Leider habe ich diese nicht mehr.

Nach dem ersten richtigen Urlaub in Paris habe ich mal ein Album mit Klarsichthüllen gekauft. Dazu gab es ein paar Sticker und Hintergrundpapiere.


Ich habe viele Postkarten und alle Eintritts- und Metrokarten verwendet. Für die Hintergründe habe ich oft Broschüren und Bilder eingescannt und nach meine bescheidenen Möglichkeiten bearbeitet (passend zum Album in rot).


Nein, ich habe mich nicht geirrt. Es gibt tatsächlich eine, nein vier Freiheitsstatuen in Paris. 

Dazu mal ein kleines bisschen Klug***wissen, äh ich meine Allgemeinbildung: Entworfen wurde die Freiheitsstatue von Frédéric Auguste Bartholdi, einem französischen Bildhauer. Die New Yorker Freiheitsstaue war, wie wir wissen, ein Geschenk Frankreichs zur Unabhängigkeit. 
Die von mir hier aufgenomme ist wiederum ein Geschenkt der Vereinigten Staaten von Amerika an Paris.

So nun weiter mit dem offiziellen Thema. Manchmal weiß ich hinterher selber nicht mehr so genau, was ich da eigentlich fotografiert habe. So ging es mir zumindest mit dem unteren (Such)Bild.


Der nächste größere Urlaub führte uns in eine etwas größere Stadt mit der oben bereits erwähnten französischen Dame.


Na, wer hat aufgepasst? Richtig: New York. Das Album fiel entsprechend größer/dicker aus.


Ich habe wieder viele Postkarten, Eintrittskarten und Zeugs verwendet und wie ihr im nächsten Bild seht, ist es mindestens 2 Dollar wert. Für uns natürlich viel mehr!


Hier habe ich dann schon mal zu meinen Bastelsachen gegriffen und ein paar Sticker und verschiedene Papiere mit verarbeitet.



Das Foto von Hershey´s habe ich dann noch auf einem Keilrahmen als 3-D-Bild verarbeitet.



Danach habe ich dann mehrere Fotobücher erstellt. Ganz einfache Dinger: Hintergrund ausgewählt und dann die Fotos auf dem Rechner hin und hergeschoben, bis es passte. Das gefällt mir heute nicht mehr so. Obwohl man sicher auch schöne Bücher machen kann, wenn man sich länger damit beschäftigt.

In diesem Jahr habe ich mein erstes Minialbum als Leoprello gestaltet, was mir richtig gut gefallen hat.


Ich habe mir auf jeden Fall vorgenommen noch mehr kleine Alben selbst zu basteln.

Wenn ihr Lust habt, macht doch auch mit bei Mel.

Liebe Grüße Doreen